Und der Sieger ist…Golf-Club An der Pinnau!

02.08.2016 | Nils Scheller | Kategorie(n): Club

Jawohl, genau so ist es. Die AK 35 II m hat die Staffel souverän gewonnen und hat sich auch am letzten Spieltag (Nachholspieltag in Ahrensburg) vom ärgsten Verfolger aus Ahrensburg nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.

Bei wirklich guten Bedingungen ging es am 30.07. an den Start, nachdem der eigentliche Spieltag sprichwörtlich ins Wasser gefallen war. Dieses mal hat Petrus ein Einsehen und da auch die Ahrensburger Greenkeeper mindestens einen genauso guten Job machen können wie unser Team um Jörn Stratmann, fanden wir einen tadellosen Platz vor. Natürlich wollten die Ahrensburger den Rückstand wettmachen und waren entsprechend motiviert. Darauf waren wir natürlich gefasst und unser, schon durch die Urlaubszeit, dieses mal nur mit 2 Caddys angetretene, also leicht dezimierte Team, hielt bravourös dagegen. Ganz starke Leistung, meine Herren. Am Ende hatte Ahrensburg den Heimvorteil nur für lächerliche 4 Schläge nutzen können, tatsächlich hätten sie aber auch uneinholbare 38 Schläge gut machen müssen.

Somit wurden wir verdient Gruppensieger, haben von 5 Spieltagen 3 x den Tagessieg geschafft und wurden je 1 x Zweiter bzw. Dritter. Und haben sehr sehr viel für das Image der Pinnau getan, was uns unisono alle gegnerischen Mannschaften bestätigt haben. So sehr sie uns den Aufstieg gegönnt haben (den wir aus bekannten Gründen ja nicht wahrnehmen können), so freuen sie sich umso mehr, im nächsten Jahr erneut mit und gegen uns zu spielen.

Nun ist die Saison zu Ende, zumindest die Wettspiele des HGV, und ich bedanke mich bei: Malcolm Black, Nils-Holger Bock, Thomas Falter, Markus Gresser, Christoph Kahl, Stefan Loepthien, Thomas Mahler, Thorsten Piehl, Frank Prenger, Frank Vey sowie Uwe Watteroth (in alphabetischer Reihenfolge).

Jeder einzelne hat seine/n Einsatz/Einsätze gehabt und wirklich alles für dieses tolle Team gegeben. Wenn es mal bei dem einen nicht lief haben andere geliefert, das war sensationell. Man weiß ja nicht auf der Runde, wie die anderen so spielen, aber man hatte das Gefühl, jeder spürte, heute kommt es auch auf mich an. Und genau so war es. Keiner ragte heraus und keiner fiel ab, es war durch die Saison eine so was von geschlossene Mannschaftsleistung, mehr geht nicht.

Meine Herren, ich bin stolz auf dieses Team!!!

Ich habe fertig.

Ihr/euer Christoph Kahl