Neuer Auszubildender An der Pinnau

26.12.2013 | Nils Scheller | Kategorie(n): Club

Maurice Ernst heißt die neue Unterstützung im Sekretariat An der Pinnau. Der 19-Jährige hat eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann begonnen.

Vor einem Jahr wollte er noch Fußball-Profi werden, nun reizt ihn auch der Golfsport.

 

Maurice Ernst
Maurice Ernst

 

B.K.: “Wie kam es dazu, dass Sie Ihre Ausbildung An der Pinnau begonnen haben?”

Maurice: “Ich habe allein in Aalen gelebt, wo ich beim VfR in der 2. Bundesliga Fubßall spielen wollte. Schon mein Vater Rainer war Fußball-Profi, deshalb bin ich auch in Zürich geboren, da hat er gerade beim FC gespielt. Ich gehörte in Aalen zur U 23 und habe bei den Profis reingeschnuppert. Aber so richtig hat es nicht geklappt. Ich wollte dann zurück in den Norden und habe die Anzeige der Pinnau gesehen.”

B.K.: “Hatten Sie einen Bezug zum Golfsport?”

Maurice: “Ja, mein Vater spielt inzwischen Golf und hat mich schon mal mitgenommen. Es reizt mich schon. Ich will im neuen Jahr meine Platzreife hier im Club machen.”

B.K.: “Haben Sie den Fußball ganz aufgegeben?”

Maurice: “Nein, ich trainiere noch dreimal die Woche beim TSV Niendorf in der Oberliga bei den Herren mit.”

B.K.: “Wie gefällt Ihnen die Atmosphäre in einem Golfclub?”

Maurice: “Beim Blockseminar der Berufsschule in Düsseldorf sagten mir die Mitschüler, dass Golfer relativ eigenwillig und nicht immer gut gelaunt sind. Ich mache ganz andere Erfahrungen an der Pinnau. Alle sind total nett.”

B.K.: “Was sind Ihre täglichen Aufgaben bisher?”

Maurice: “Es geht los bei der Mitgliederverwaltung, den täglichen Sorgen wie verlorenen Schlüsseln für die Unterstellboxen, der Post und dem Telefondienst. Dann habe ich mit Lutz Fischer den Platz neu vermessen, die Meterzahl verändert sich bei den Wintergrüns ja. Das hat viel Spaß gemacht.”

B.K.: “Was wünschen Sie sich für 2014?”

Maurice: “Den Führerschein. Ich wohne in Norderstedt und komme ganz gut mit dem Bus zur Pinnau. Aber ein Besuch bei meinen Eltern in Neustrelitz wäre einfacher mit einem Auto. Und natürlich, dass wir Fußball-Weltmeister werden.”

Autorin: Britta Körber