EINFACH EINE TOLLE TRUPPE – Die neue Damenmannschaft AK50

28.07.2016 | Nils Scheller | Kategorie(n): Club

Die neue Damen 50 und ihre Punktspielerfahrungen:

Falkenstein,  Ahrensburg, Walddörfer und Holm – viel schwerer konnten die Gegner in der neuen Damenliga AK50 nicht sein – viel schöner und viel schwieriger die Hamburger Plätze mit viel Tradition auch nicht.

Ziemlich aufgeregt und durchweg ohne Punktspielerfahrung reiste das kleine Pinnauer Team in die Clubs – meist ist zwischen 8 und 9 Uhr am Sonntag der erste Abschlag. Immer vier Spielerinnen bestreiten einen Spieltag, das schlechteste Ergebnis wird gestrichen.

Gut geschlagen hat sich bisher Yoon-Kyung Bae, gefolgt von Karen Bömelburg, Petra Plath, Antje Schweder-Fey, Britta Körber und Frauke Thörmer. Auch Elvira Albers hat uns einmal erfolgreich verstärkt.

Katrin Freund ist dieses Jahr  noch zu jung – darf aber schon vielbeschäftigter Non-Playing Captain sein. Mit viel Liebe hat sie die Aufgabe übernommen und freut sich auf 2017 als aktives Mitglied. Beim gemeinsamen Mannschaftstraining ist sie bereits dabei – die Beteiligung und Stimmung ist klasse. So gibt es mittwochs neben Weinschorle und Bierchen immer die Mannschafts-Pommes – ein Muss zur Stärkung. Viele haben im Vorfeld vor Streitereien und Extrawürsten in Damen-Teams gewarnt – das Gegenteil ist eingetreten! „Wir sind einfach eine tolle Truppe, es macht richtig Spaß“, sagt Katrin. Sie achtet darauf, dass jeder zum Einsatz kommt  – nicht nur die richtig guten Handicaper. Wie sehr das Training miteinander motiviert, zeigte zuletzt Antje, die sich beim Monatsbecher sensationell mit 42 Punkten unterspielte.

Wir sind gespannt, wie wir nach dem abschließenden Spieltag am 14. August in Walddörfer in der Sechser-Gruppe dastehen. Klar hinter uns gelassen haben wir bisher Buchholz, die auf ein Heimspiel verzichten mussten. Zusammengerechnet mit der zweiten Staffel müssen wir am Ende Platz acht belegen, um das Finalwochenende Ende September zu erreichen. Ein schwieriges Unterfangen, bis jetzt sind wir Neunte von zwölf Mannschaften.

Aber selbst, wenn es damit nicht klappen sollte, haben wir nicht nur die Erfahrung gemacht, wie zittrig die Nerven sind, wenn man für die Mannschaft spielt, sondern auch, wie viel Spaß das Ganze macht!

Beste Grüße,

Britta Körber